Trainingsvorbereitung auf die Laufsportsaison 2010
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Haile Gebrselassie hat uns bewiesen, dass Wadentraining auch LäuferInnen, die ihre Muskeln nicht hypertrophieren lassen möchten, etwas bringt.
Prinzipiell ist sehr viel Genetik. Um nicht zu sagen, das ganze Leben, also fast. Klar, Umwelteinflüsse gibt es auch noch, und überhaupt definiert die Wissenschaft „Leben“ durch vier Eigenschaften, ohne die selbiges gar keines wäre; Selbstreproduktion, Mutagenität, Metabolismus und Adaptationsfähigkeit. Und auf letzteres müssen all diejenigen bauen, die von Mutter Natur aus eher schwach bestückt sind, also zumindest, was die Ausprägung der Wadenmuskulatur betrifft. Nun kann dem entgegengehalten werden, dass dünne Waden meist sehr viele dunkle Muskelfasern, also diejenigen, die gut für Ausdauersport sind, enthalten, aber sehr dünne Waden sind eben doch nicht immer jedermanns, aber vor allem nicht jederfraus Sache. Zumindest zum Hingucken nicht. Was kann man also tun, um seine Waden zu vergrößern, um sie zu stärken? Man kann den einfachsten, aber auch kostspieligsten, Weg gehen, indem man sich schlicht und einfach Implantate einsetzen lässt. So scheint man zumindest mehr Kraft zu haben, hat sie aber natürlich nicht. Außerdem sind künstliche Eingriffe und Körperteile nicht jedermanns Sache, man kann natürlich auch zu anderen Mitteln greifen, die sich z. B. aus dem Krafttrainingsbereich rekrutieren. In vielen Fitnesscentern gibt es keine Geräte zum Auftrainieren von Soleus oder Gastrocnemius. Da muss ....
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