Was tun, wenn in der Marathonvorbereitung Beschwerden auftreten?
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Gerade in der heißen Phase vor den Frühlingsmarathons, wenn Kilometer und Umfänge gebolzt werden, dass sich die Balken biegen, kommt es häufigst zu Verletzungen.
Wie macht sie das bloß? Erfolgreiche Geschäftsfrau, zwei Kinder, steht voll im Leben, und jetzt bereitet sie sich bereits auf ihren dritten Marathon vor, will die 3h15 knacken. Laufschuhe immer im Auto, jede freie Sekunde zwischen Meetings oder Kinderabholen genützt, um schnell ein paar Runden zu drehen. Sonntags noch lang vor dem Frühstück raus, um bei selbigem bereits einen Zweistünder oder mehr in den Beinen zu haben. Alternativtraining fällt aus Zeitmangel aus, ebenso wie Stretching, Lauf-ABC, Fußgymnastik oder Rumpfkräftigung. Geht sich schlicht und einfach nicht aus. Nun gibt’s zwei Möglichkeiten; entweder sie hält es aus oder sie hält es nicht aus. Gerade in der heißen Phase vor den Frühlingsmarathons, wenn Kilometer und Umfänge gebolzt werden, dass sich die Balken biegen, kommt es häufigst zu Verletzungen, z. B. im Vorfußbereich. Hier besteht bei fortdauernder Überlastung die Gefahr einer Marschfraktur (also eines Überlastungsbruchs im Mittelfußbereich), die sich beim Laufen durch einen plötzlichen heftigen Schmerz diffus im Vorfußbereich ankündigt. Hört man zu laufen auf, klingen die Schmerzen wieder ab, um beim neuerlichen Dahintraben wieder aufzutreten.
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