Die Marathons sind vorbei, die Ironmans oder Ironmen ebenfalls, kurzum, eigentlich ist die ganze Frühjahrs-Saison vorüber.
Die Marathons
sind vorbei, die Ironmans oder Ironmen ebenfalls, kurzum, eigentlich ist die
ganze Frühjahrs-Saison vorüber. Zeit, um ein erstes Resümee zu ziehen, Zeit um
sich - so man selbst nicht zu den Teilnehmern zählt - Olympische Spiele oder dergleichen anzusehen, Zeit aber auch, dass man sich auf
die kommende Herbstsaison vorbereitet.
Und diese
Vorbereitung beginnt - wenn man die klassische Periodisierung mit zwei
Höhepunkten (einer im Frühling, einer im Herbst) gewählt hat, mit einer kurzen
Regenerationsphase. In dieser macht man nicht nichts, aber Umfang und durchaus
auch Intensitäten sollten für ein, zwei, vielleicht sogar vier Wochen (wenn man
etwa einen Ironman absolviert hat) deutlich reduziert werden. Meist trifft sich
das gut, weil man dann in der Urlaubszeit mehr Energie für Familie, Freunde,
entspannte Bergwanderungen oder faule Stunden am Meer hat. Die Kehrseite der
Medaille spiegelt sich oft in einer ungewollten Gewichtszunahme wieder, die
allerdings nicht zu stark ausfallen sollte. Zwei, maximal drei Kilo mehr auf
der Waage machen Ende Juli, Anfang August nicht allzu viel, mehr sollten es
aber nicht sein. Auch den Alkoholkonsum, den man an lauen Sommernachmittagen
und -abenden vielleicht ein wenig gesteigert hat, sollte man hernach doch
wieder einschränken, sonst ist es um die Regenerationszeiten der nachfolgenden,
doch recht intensiven Trainingsphase schlecht bestimmt.