Windschattenfahren beim Triathlon, Ironman bzw. auf der Langdistanzstrecke
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Entweder sollten die Kampfrichter rigoros bestrafen oder man sollte das Windschattenfahren endlich frei geben.
Was macht man,
wenn man am Samstag nichts zu tun hat? Richtig, man startet in einer Staffel
bei einem Ironman. Oder zumindest bei einer Langdistanz, was zwar von der
Streckenlänge her durchaus dasselbe bedeuten kann, aber nicht zwingend muss.
Sucht herum, weil keiner der alten Kameraden mehr schwimmen will, respektive
kann, also untergehen tun sie zwar auch nicht, aber ein bissel lang braucht man
halt jetzt, wenn man jahre- bis jahrzehntelang nicht mehr im Wasser war.
Schließlich wird man sogar im eigenen Verein fündig, wer hätte das gedacht,
also man selbst so ganz und gar nicht, und schon steht man tatsächlich am
Start. Das alte Gefühl von vor 25 oder mehr Jahren kommt wieder hoch, wenn der
Startschuss fällt und sich geschätzte 100 Mio. Wahnsinnige auf einmal in das
Meer der Wiener stürzen.Seite 1 2 weiter >>> Details zum Bericht
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