Wachaumarathon 2012 - Aus dem Blickwinkel der Letzt-Platzierten
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Eigentlich wollte ich ja dieses Jahr endlich mitlaufen - den Halbmarathon in der Wachau. Dann hab ich mich doch dazu entschieden nur als radfahrende Begleiterin mit dem Sohn meiner Freundin dabei zu sein.
Besten Dank an Beate Wendelin vom MaxFun Team für folgenden Bericht: Meine FreudInnen A. und Y. wollten zum ersten Mal den Marathon laufen. Sie hatten sich ein halbes Jahr vorbereitet, waren gut trainiert und bester Laune. Der Anfang war hervorragend! Alles funktionierte, auch das Wetter spielte mit. Geplant war ein Treffen auf der Halbstrecke in Spitz. Der Verpflegungsstand in Spitz, also die Hälfte der Marathonstrecke wurde von A. (Startnummer Nr .8993) in einer Zeit von 03:01:32 erreicht. Bereits kurz davor wurde unserer Läuferin, mitgeteilt, dass sie zur Halbzeit aus dem Rennen genommen werden würde, da sie die dafür maximal vorgesehene Zeit von drei Stunden bereits überschritten hätte. Tatsächlich handelte es sich, laut der Pentek Zeit-messung, um exakt eine Minute und 32 Sekunden die A. zu langsam unterwegs gewesen war. Völlig geschockt (weil überrumpelt) von dieser unerwarteten Drohung kam die Nr. 8993 bei der Verpflegungsstation an. Nach kurzer Überlegung beschloss sie trotzdem weiterzulaufen, da sie sich ja körperlich noch fit fühlte und sich schließlich ca. 20 Wochen für diesen Tag vorbereitet hatte. Auch ist sie schon einige Halbmarathons gelaufen und wusste deshalb, dass sie es schaffen wollte und würde. Ich sagte ihr selbstverständlich meine Unterstützung zu und dass ich sie und ihren Sohn gerne mit dem Fahrrad begleiten würde. Ab diesem Moment begann das große Abenteuer. Seite 1 2 weiter >>> Details zum Bericht
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