Wichtige Punkte bei einer Herbst- oder Winterlaufsport-Verantaltung
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Bei diversen Wettläufen im Herbst gilt quasi als oberstes Gebot; nach dem Zieleinlauf so schnell wie möglich umziehen!
Es gibt kaum etwas Schlimmeres für´s Immunsystem
oder das Kreuz als verschwitzt stehen zu bleiben, ein wenig über das eben
Geschehene zu parlieren und dabei den kalten Wind herrlich in die Nieren fahren
zu lassen. Entweder verkühlt man sich so recht gut oder man steht am nächsten
Morgen mit steifem Nacken, Rücken oder sonst was (das wär vielleicht noch
besser…) auf oder man verkühlt sich UND hat Probleme im Rücken. Frisch
umgezogen darf man sich dann klarerweise schon zu den anderen gesellen und ein
paar Schluck Isotonisches oder leicht gesüßten oder ungesüßten Tee zu sich
nehmen. Sofern dieser warm oder gar noch heiß ist – kommt drauf an, wie schnell
man gelaufen ist – wärmt dieser erfahrungsgemäß den ganzen Körper. Viele Läufer
kennen das Phänomen; nach der Belastung kühlt der Körper ab und man fröstelt
schnell und teilweise auch lang; und das nicht nur, wenn es draußen kalt ist,
sondern durchaus auch im Sommer. Das dürfte daran liegen, dass die Systeme
herunterfahren und der Körper brav Parasympathikus-gesteuert auf „Ruhe“
schaltet.Seite 1 2 weiter >>> Details zum Bericht
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