Für manche sind Sport und körperliche Ertüchtigung das Lebenselixier, aus dem sie schier unendlich viel Energie schöpfen.
Warum können sich manche Menschen quälen bis zum „Geht-nicht-mehr“, manche bis zum „Beinahe-geht-nicht-mehr“ und manche gar nicht?
Für manche sind Sport und
körperliche Ertüchtigung das Lebenselixier, aus dem sie schier unendlich viel
Energie schöpfen, für manche sind alle, die sich auch nur ein bisschen mehr
bewegen als von der Couch zum Kühlschrank und wieder zurück, schlicht und
einfach Vollidioten. Der eine steckt Niederlagen weg wie nichts, der andere
kann nicht einmal beim Mensch-ärgere-Dich-nicht verlieren, ohne nicht
wenigstens das Spielbrett vom Tisch zu fegen.
Die Ursachen
liegen in den Genen, in der Umwelt, in der man aufwächst und in der Umwelt, in
der man in späteren Jahren zu Hause ist. Auf der einen Seite. Gegen seine
Genstruktur kann man nicht viel machen, gegen die Umwelt, in der man
aufgewachsen ist, auch nichts mehr. Zumindest jetzt nicht, jetzt im
Erwachsenenalter. Die Leute, mit denen man sich umgibt, kann man sich hingegen
sehr wohl aussuchen.
Wer „nur“ Freunde hat, die unsportlich sind, rauchen, sich
dem Alkohol hingeben, und deren einzige Zusammenkünfte beim Wirten ums Eck
stattfinden, wird sich durchaus schwerer tun, ein (sehr) sportliches Leben zu
führen als jemand, der hauptsächlich Sportler zu seinen Freunden zählt. Und sich
abends zum Schwimm- oder Tennistraining trifft, am Wochenende zur Radausfahrt
oder zum Bergsteigen. Hernach wird ja ...[weiterlesen]