Leistung einst und heute
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Kam man früher zu einem Wettlauf, sah man sofort zehn oder mehrere Läufer, die einen in Grund und Boden zu laufen pflegten.
Kaum ein 10er, der nicht mindestens mit einer
Zeit um die 31 Minuten gewonnen wurde, kaum ein 5er, den der Erste nicht um
3:00/km absolvierte, kaum ein Halbmarathon, den man bereits mit 1h15 gewinnen
konnte. Diese „alte Riege“ hat sich so langsam aus dem Staub gemacht. Nicht
zuletzt deshalb, weil die meisten von den einstigen „lokalen Wunderläufern“ (im
Vergleich zur nationalen oder internationalen Spitze waren die natürlich auch
niemand, aber die wirkliche Spitze stellt sich nach wie vor nur zu den wirklich
„wichtigen“ Läufen hin) im Laufe ihres Läuferlebens verdammt viel trainiert
haben. Kilometerumfänge von 150 km/Woche aufwärts waren keine Seltenheit. Harte
Intervalleinheiten, Tempoläufe, Wettkämpfe mischten sich doch recht munter in
die lockeren Einheiten; nur wer hart trainierte, konnte etwas werden, galt es.
Nur wenige, die dieses Programm aushielten.Seite 1 2 weiter >>> Details zum Bericht
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